| SPITEX NEWS OSTSCHWEIZ |
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| Qualitätsmanagement mit RAI-Home-Care-Datenpool |
Grosses Interesse am Projekt Spitex Datenpool
Das Projekt Spitex Datenpool hat zum Ziel, den Spitex-Basisorganisationen ein datenbasiertes Qualitätsmanagement mit RAI-HC zu ermöglichen. Dazu werden Kopien der lokal gespeicherten Daten der RAI-HC-Software anonymisiert und datenschutzkonform in einen zentralen Datenpool exportiert. Aus diesem Datenpool werden einerseits die Qualitätsindikatoren berechnet, andererseits soll den Basisorganisationen der Zugriff auf die eigenen Daten für Online-Abfragen ermöglicht werden.
An der Realisierung des Datenpools zeigen mittlerweile die GDK und die drei Bundesämter BAG, BSV und BfS grosses Interesse. Sie werden in der Projektsteuerung voraussichtlich mitwirken. Weitere Informationen...
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| "menu mobile" |
Traitafina AG neuer Sponsoring-Partner
Traitafina ist der neue Sponsoring-Partner des Spitex Verbands Schweiz für den Be-reich Mahlzeitendienst. Das Unternehmen aus dem Kanton Aargau unterstützt seit dem 1. Januar 2012 die Entwicklung der Non-Profit-Spitex finanziell. Traitafina bietet den Spitex-Mahlzeitendiensten unter dem Markennamen „menu mobile“ einen Lieferservice von vorgekochten, gekühlten Menüs an. Die Mahlzeiten sind speziell auf die Ernährungsbedürfnisse der KonsumentInnen ausgerichtet. Die Spitex-Organisationen können für ihre KlientInnen die gewünschten Menüs bestellen, Traitafina liefert diese gemäss vereinbartem Logistikplan den Organisationen, auf Wunsch in Kühltaschen. Die Details zum Angebot finden Sie hier...
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| FAQ-Liste Administrativvertrag ergänzt |
20 Kantonalverbände sind dem Administrativvertrag beigetreten
Auf Jahresbeginn 2012 sind dem Administrativvertrag vom 20.12.2010 die Spitex-Organisationen aus zwanzig Kantonalverbänden beigetreten. Es fehlen noch die Kantone AG, BL, SO, VS, VD und ZH.
Die Liste der am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) zum Administrativvertrag vom 20.12.2010 ist ergänzt und überarbeitet worden. Sie wird regelmässig aktualisiert und kann auf der Website des SVS unter Verträge abgerufen werden.
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| Noch eine neue KLV-Leistung per 1.1.2012 |
KLV-Anpassung: „Koordination der Massnahmen…“
Neben dem Richten von Medikamenten (vgl. dazu Beitrag Newsletter 12/2011) hat das EDI ebenfalls auf den 1.1.2012 eine weitere KLV-Ergänzung in Kraft gesetzt: Die „Koordination der Massnahmen sowie Vorkehrungen im Hinblick auf Komplikationen in komplexen und instabilen Pflegesituationen“ (Art. 7 Abs. 2 lit. a Ziff. 3).
Diese Koordination muss von einer Pflegefachperson erbracht werden, welche eine zweijährige praktische Tätigkeit in interdisziplinärer Zusammenarbeit und im Patientenmanagement in Netzwerken nachweisen kann (Art. 7 Abs. 2bis lit. a neu). Diese KLV-Ergänzung gehört zur Umsetzung der Palliative-Care-Strategie von Bund und Kantonen. Die Bestimmung wird sehr restriktiv interpretiert. Der Spitex Verband Schweiz nahm daher mit palliative.ch Kontakt auf, um das weitere Vorgehen für die Umsetzung zu besprechen. Weitere Informationen dazu folgen.
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| Neue Sonderkonditionen für Renault und Opel |
Aktuelle Übersicht aller Vergünstigungen für Verbandsorganisationen
Auf den 1.1.2012 haben Opel und Renault die Sonderkonditionen für Spitex-Organisa-tionen und Spitex-Mitarbeitende erneut angepasst. Die Details sind den entsprechenden Merkblättern zu entnehmen, die Konditionen gelten für beide Anbieter bis auf Widerruf. Die Firmenmerkblätter Auto finden Sie auf der Website des SVS (Passwort zum Zugang erhalten Sie von Ihrem Kantonalverband).
Die aktualisierte Liste mit den Sonderkonditionen für Spitex-Organisationen der Kantonalverbände finden Sie hier...
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| Helden-Paten gesucht... |
Prix Sana 2012: Helden-Paten gesucht!
Mit dem „Prix Sana“ zeichnet die Fondation Sana jährlich eine oder mehrere Personen für ihr uneigennütziges Engagement zum Wohl kranker Mitmenschen aus. Solche stillen Heldinnen und Helden gibt es überall, ihnen gehört Anerkennung. Der Preis ist mit insgesamt 30‘000.- Franken dotiert. Unter der Leitung von Prof. Dr. R. Prêtre, Herzchirurg und Schweizer des Jahres 2009, prüft eine Jury die Eingaben sorgfältig.
Kennen Sie jemand, der den Prix Sana verdient hat? Werden Sie HeldenpatIn, indem Sie diese Person mittels Eingabeformular bis 1. März 2012 anmelden. Gewinnt die von Ihnen eingegebene Person, schenkt die Fondation Sana Ihnen ein Wellness-Wochenende für zwei Personen.Weitere Informationen...
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| Fortbildung zu Patientenverfügungen |
Die Spitex in der Rolle der Beraterin
Mitarbeitende der Spitex begleiten Menschen im Leben und beim Sterben. Dabei stehen sie oftmals auch den Angehörigen bei. In den schwierigen Momenten am Lebensende können Patientenverfügungen sehr hilfreich sein. Sie ermöglichen Menschen ein Stück weit Selbstbestimmung, auch wenn sie nicht mehr urteilsfähig oder ansprechbar sind.
Aufgrund der guten Rückmeldungen führt das Institut Dialog Ethik erneut eine Veranstaltung speziell für Spitex-Mitarbeitende zum Thema Patientenverfügungen durch. 19.04.2012 oder 13.09.2012 in Zürich. Weitere Informationen...
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| Palliative Care für die Ostschweiz |
Fort- und Weiterbildungsangebot Palliative Care für die Ostschweiz A2 und B1
Die bisherigen Kurse, welche durch den SBK SG TG AR AI angeboten wurden, bietet neu das Bildungszentrum für Gesundheit BfG in Weinfelden für die Ostschweiz an.
Das Angebot umfasst für das Pflegefachpersonal den fünftägigen Basiskurs A2 und den Lehrgang B1 (Einstufung entspricht palliative ch)
Die Einstufung bereits besuchter Kurse (z. B. SBK Grundkurs) kann mit dem Einreichen der Teilnahmebestätigungen ans BfG überprüft werden. Weitere Informationen entnehmen Sie der Zusammenstellung Anforderungen B1. Das Kursangebot wird laufend weiterentwickelt und aktuellen Veränderungen angepasst.
Die Kurselemente aus B1 können einzeln besucht werden, als Voraussetzung ist ein Einführungskurs A1 oder ein Basiskurs A2 empfohlen, für einen Abschluss B1 ist der Basiskurs A2 Voraussetzung. Weitere Informationen...
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| Fortbildung |
Behandlungspflege sicher ausführen
Aktualisierung des pflegetechnischen Wissens für
Dipl. Pflegende.
St. Gallen, 14. März 2012 (Anmeldeschluss: 10. Feb. 2012). Informationen...
Alkohol und Medikamente im Alter
Sucht kennt keine Altersgrenzen. Anregungen zum Umgang mit Betroffenen.
Winterthur, 27. März 2012 (Anmeldeschluss: 15. Februar 2012). Informationen…
Einführung der Swiss-DRG
Information über die ändernden Rahmenbedingungen für PatientInnen/Mitarbeitende.
Winterthur, 13. März 2012, Abend (Anmeldeschluss: 17. Feb. 2012). Informationen…
Schulung für Projektverantwortliche RAI-Home-Care
Vorbereitungsveranstaltung für Projektverantwortliche Einführung RAI-Home-Care.
Weinfelden, 23. März 2012 (Anmeldeschluss: 23. Feb. 2012). Informationen…
Sind Angehörige Störfaktoren?
Umgang mit Angehörigen in der Haushilfe. Schwerpunkt: Praxisbeispiele bearbeiten.
Stettfurt TG, 2. oder 16. April 2012 (Anmeldeschluss: 1. März 2012). Informationen... |

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| Kurzinformationen |
Wenn versehentlich ein falsches Medikament verabreicht wurde...
Das Tox-Zentrum gibt unentgeltlich ärztliche Auskunft. Es ist eine Kooperation des Schweizerischen Apothekerverbandes und dem Uni-Spital in Zürich. Durch die Rücksprache mit dem Tox-Zentrum kann zumindest medizinisch sicher gestellt werden, ob ein Schaden zu erwarten ist und wie man sich verhalten soll.
Wohnen und Pflege im Alter: selbständig leben, Entlastung holen, Heim finanzieren
Wie will und kann ich in Zukunft wohnen? Wer übernimmt einmal die Pflege? Und wie lässt sich das alles finanzieren? Mit diesen Fragen beschäftigen sich ältere Menschen intensiv. Der neue Beobachter-Ratgeber zeigt, was man alles vorkehren kann, um möglichst lange im vertrauten Daheim zu bleiben. |

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| NEWS FÜR DEN KANTON ST. GALLEN |
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| Kein Pflegen ohne Bewegen: Mobilität, Aktivität und Co. |
Wie können Pflegende Bewegung in der Praxis gezielt und wirksam fördern?
Bewegen und pflegen – das gehört zusammen. Pflegende in Spitälern unterstützen Menschen dabei, nach einer Erkrankung oder Operation möglichst rasch wieder mobil zu werden. Die Bewegungskompetenz betagter Menschen zu fördern, ist in Alters- und Pflegeheimen und zu Hause durch die Spitex ein wichtiges Ziel. Zum Pflegen gehört das Bewegen – diese Botschaft möchte die Fachtagung vermitteln. Dabei werden Expertinnen und Experten aus der Praxis berichten, wie sie erfolgreich Bewegungskonzepte in ihren Alltag integrieren. Die Fachtagung findet am 20. März 2012 in St. Gallen im Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen statt.
Das detaillierte Programm finden Sie hier...
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| Statistik BSF 2011 und Benchmark Kostenrechnung |
Eingabe der Daten ab 1. März 2012
Sämtliche Leistungserbringer Hilfe und Pflege zu Hause sind wie jedes Jahr verpflichtet, ihre Daten zu Handen des BSF und des Kantons einzureichen. Die Eingabeperiode in diesem Jahr beginnt am 1. März 2012. Die Unterlagen mit dem Zugangspasswort wird Ende Februar an alle Organisationen und freiberuflich Tätige verschickt.
Eingabefrist für die Daten des BSF ist 31. März 2012. Die Daten der Kostenrechnung für den Benchmark müssen bis 30. April 2012 eingegeben sein (Eingaben für den interkantonalen Benchmark sind nur für Verbandsmitglieder möglich).
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| Fortbildungen des SRK |
Betreuung von Menschen mit/trotz einer Suchtproblematik (1 Tag)
Im Pflegealltag kommt es immer wieder vor, dass Pflegende in ihrer Arbeit Menschen betreuen, bei denen nebst dem Pflegebedarf eine Suchtproblematik besteht (z.B. Alkoholproblem). Der Fortbildungstag vermittelt den Teilnehmenden Informationen über das Thema Sucht und stärkt die Rolle der Betreuenden für einen professionellen Umgang mit Betroffenen. St. Gallen: 07. März 2012.
Den Schwung erhalten! – ein Fünfzigerthema (2 Tage)
Es ist hilfreich zu verstehen, was an Veränderungen geschieht in der Lebensmitte und es ist ermutigend, den eigenen Handlungsspielraum zu erkennen.
St. Gallen, 07. und 28. März 2012.
Palliative Care in der Langzeitpflege – Basiskurs A1 (3 Tage)
Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung der Grundsätze des Konzeptes Palliative Care kennen. Im Kurs werden Möglichkeiten analysiert, wie Sie in Ihrem beruflichen Umfeld die Betroffenen und ihre Angehörigen in der Lebensqualität unterstützen können. Heiden 09./29. März und 26. April 2012.
Weitere Informationen finden Sie im Bildungs-Programm. |

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| WEITERE NEWSLETTER DER OSTSCHWEIZ |
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Kanton Zürich
Kanton Appenzell A.Rh.
Kanton Thurgau
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